Hüttenabend zum Gemeindejubiläum „40 Jahre Pfinztal“

Eigentlich spricht die Topografie des Pfinztals mit maximalen Höhenlagen von weniger als 300 Meter gegen einen Hüttenabend. Den sucht und findet man in den Alpen, bisweilen auch in den Mittelgebirgen wie dem Schwarzwald. Da die Südseite des Pfinztals bekanntlich der nördliche Ausläufer des Schwarzwalds ist, sollte einem Hüttenabend auch hier eigentlich nichts im Weg stehen. Wenn dann noch die Lokalität einer Hütte vorhanden ist, wie in Berghausen das Vereinsheim der Ortsgruppe der Naturfreunde, dann sind alle Voraussetzungen gegeben. Auf halber Höhe des Hopfenbergs hat das Naturfreundehaus „Am Hopfenberg“ seinen Platz - seit 1950. Die Idee, aus Anlass des Gemeindejubiläums und dem fast runden Geburtstag des Hauses, einen Hüttenabend zu veranstalten, wurde in die Tat umgesetzt. Das Resultat war eine volle "Hütte“, darunter auch Bürgermeister-Stellvertreter Frank Hörter. Freude darüber herrschte bei der Vorsitzenden Marianne Mehrer und ihrem Helferteam. Bei zünftiger Musik, Literatur, Gutem für den Gaumen und guter Laune entwickelte sich eine tolle Stimmung, für deren Zustandekommen die Instrumentalisten Klaus Müller (Akkordeon) und die Zupfmusikgruppe der Berghausener Naturfreunde Gewähr trugen. Berg- und Wanderlieder, aber auch bekannte Unterhaltungslieder wurden aus voller Kehle und mit Begeisterung gesungen. Vom „Kufsteinlied“ und „Wenn wir erklimmen“ über die „Fischerin vom Bodensee“ bis zu „Santo Domingo“, „Sierra Madre“ und „Tiritomba“ reichte die Auswahl. Passend dazu las Paul Mehrer aus der „Wanderbibel“ von Matthias Kehle und Mario Ludwig Geschichten über die Eigenarten einer Berghüttenübernachtung vor.

40 Jahre Pfinztal: Projektchor singt "Meisterwerke der Romantik"

Die Atmosphäre in der Räuchle-Halle in Söllingen glich der eines Konzerthauses. "Meisterwerke der Romantik" standen auf dem Programm aus Anlass des 80-jährigen Bestehens der Gruppe Pfinz im Chorverband Karlsruhe und des 40. Gründungsjahrs der Gemeinde Pfinztal. Der Liederreigen war ein Mix dessen, was im 19. Jahrhundert der musikalischen Stilrichtung der "Romantik" den Weg bahnte. Unter der Gesamtleitung von Matthias Widmaier gestalteten der Projektchor der Gruppe Pfinz im Chorverband Karlsruhe, die Solisten Daniele Brem (Mezzosopran), Helmut Hauswirth (Bassbariton), Sophia Hohenöcker (Sopran), Dietmar Kern (Bass), Werner Schütt und Walter Stedinger (Tenor) sowie die Pianisten Thomas Nutzenberger und Delia Stegarescu die doppelte Geburtstagsfeier. Vor eindreiviertel Jahren wurde die Idee geboren, zum runden Geburtstag der vormaligen Sängergruppe Pfinz etwas Besonderes zu gestalten. Daraus wurde nun Wirklichkeit, blickte der Vorsitzende Walter Steudinger zurück und wertete die vergangenen neun Monate mit intensiver Probenarbeit als gelungene Gemeinschaftsleistung. Erstmals in den acht Jahrzehnten der Chorgruppe Pfinz sei ein Projektchor zustande gekommen, was wiederum für das Miteinander unter den 35 Chören und Mitgliedsvereinen spreche, fügte Steudinger hinzu. Die Gemeinde Pfinztal als Geburtstagskind wurde mit ins Boot geholt, der Männergesangverein mit Frauenchor Söllingen übernahm die Organisation des Konzerts und die Sängervereinigung Berghausen stellte mit der Kulturhalle den Proberaum zur Verfügung. Das Hauptwerk für die 60 Stimmen des Chors war der "Liebeslieder-Walzer op. 52" von Johannes Brahms mit Klavier zu vier Händen. Das größere zusammenhängende Chorwerk war ebenso eine Herausforderung wie die a-capella vorgetragenen Volkslieder von Brahms. Drei Duette für Mezzosporan und Sopran mit Klavierbegleitung gefielen mit gefühlvollem Ausdruck. Schuberts "Ständchen" für Mezzosopran, das vierstimmige Männerquartett mit Klavier, dazu zwei Balladen "Heinrich der Vogler" und "Prinz Eugen, Opus 92" für Bassbariton und Klavier von Carl Loewe waren weitere stimmige Kostproben der Romantik.

Sehr angetan von den großartigen Darbietungen des Projektchors war neben vielen anderen Zuhörerinnen und Zuhörern auch Bürgermeisterin Bodner. Sie zeigte sich in ihren Dankesworten sehr beeindruckt vom anspruchsvollen Konzert und lobte die Initiatoren für deren Mut, sich dieser Herausforderung zu stellen. Nicht vergessen wurden von ihr auch die Sängerinnen und Sängern, die nach intensiven Probearbeiten eine Meisterleistung vollbracht hätten.

Pfinztaler Seniorentreffen stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl

„Schön, dass so viele da sind“ hieß es beim Pfinztaltreffen der Seniorinnen und Senioren in der Kulturhalle in Berghausen. Eingeladen waren alle Pfinztaler ab 65 Jahren, das sind insgesamt 3.894 Bürgerinnen und Bürger, was einem Bevölkerungsanteil von 22 Prozent entspricht. Der besondere Nachmittag sollte ein Zeichen der Verbundenheit setzten und zugleich die Einheit in der Vielfalt der 2014 auf 40 Jahre zurückblickenden Gesamtgemeinde charakterisieren.

Die Gemeindeverwaltung hatte in bewährter Weise als Organisator fungiert. Zahlreiche Helferinnen und Helfer, darunter viele aus der Gemeinschaft der Ortschafts- und Gemeinderäte und von Vereinen waren im Service behilflich. Für die musikalische Note sorgte das Oldie-Orchester des Harmonikarings Berghausen, geleitet von Gerhard Girrbach.

Berghausens Ortsvorsteher Harald Becker fungierte als Moderator, dazu hatte er gleich mehrere Geschichten parat, wie etwa „Holz und Hasenfutter“ und „Die Jungen und die Alten“. Die Laienkünstlergruppe der Söllinger Naturfreunde setzte ein spaßiges Zeichen und der Söllinger Mundartdichter Wolfgang Müller lieferte „Badische Gutsele“ mit lokalem Hintergrund.

Kurz fassten sich Bürgermeisterin Nicola Bodner, Ortsvorsteher Harlald Becker und der Vorsitzende des Pfinztaler Seniorenbeirats August Becker in ihren Grußworten an die mit Wissen und Lebenserfahrung reich beschenkten Senioren. Viel Zeit blieb neben den Programmpunkten zum gemütlichen Kaffeetrinken und Vespern und natürlich  zum verbalen Austausch als dem Schwerpunkt des Treffens.

 
 

Pfinztal kann stolz auf seine Chöre sein

Beeindruckendes Chortreffen mit moderner und traditioneller Musik

„Es war einfach klasse“, so nicht nur die Worte des Vorsitzenden des gastgebenden Arbeitergesangvereins „Eintracht“ Kleinsteinbach, Gisbert Hagmaier, schon am Ende des ersten Teils des Treffens Pfinztaler Chöre zum 40-jährigen Bestehen der Gemeinde Pfinztal, sondern auch die viel geäußerte und durch begeisterte Applausbekundungen belegte Meinung des hauptsächlich fachkundigen Publikums. Vor zwei Jahren wurde die in Pfinztal bisher einmalige Idee geboren, möglichst viele Pfinztaler Chöre zu einem Treffen zusammenzuführen und fand bei Bürgermeisterin Nicola Bodner, selbst einmal als Chorsängerin engagiert, eine überzeugte Fürsprecherin, berichtete G. Hagmaier. In ihrem Grußwort umschrieb N. Bodner die Bedeutung der Musik als verbindendes Element der Generationen und als Medium, um vielerlei Emotionen auszudrücken. Ihr Dank galt dem Organisationsteam und den Sängerinnen und Sängern für ein „wunderbares Ereignis“, auf das Pfinztal stolz sein könne. Die Chorparade war an zwei Tagen in einen ersten Teil mit Formationen, die sich der modernen Chormusik widmen, und einen zweiten, der traditionellen Chormusik verpflichtet, untergliedert. Beide Stilrichtungen fanden ihre interessierten Befürworter, wie die jeweils vollbesetzte Hagwaldhalle zeigte. Die Aufgliederung bot dazu die Möglichkeit, das breite Spektrum chorischen Wirkens zu demonstrieren. Welche Talente in der Gesamtgemeinde „schlummern“, war in der präsentierten Gesamtheit auch von Insidern kaum erwartet worden, belegte aber, welch wertvolle Arbeit, auch dank engagierter und fachkundiger Dirigenten, geleistet wird. Und alle Generationen waren vertreten. Bei der modernen Musik mit dem Schwerpunkt Pop und Gospels war das jüngere Altersspektrum führend. Jede der sechs auftretenden Formationen mit teils unterschiedlicher Zusammensetzung hatte ihre „eigene Note“ bei ihren insgesamt fast 30 Interpretationen. Leistungsvergleiche standen weniger im Vordergrund, wertvoll aber waren gegenseitige Inspirationen für die zu-künftige Arbeit. Die Gastgeber machten mit ihren „Lucky Voices“ unter Leitung von Katja Kautz einen sehr gelungenen Auftakt. Instrumentale Begleitung, wie von den meisten Chören praktiziert, bereicherte den Auftritt. Die „Modern Voices“ aus Berghausen hatten unter Joachim Jungnickel ihren Höhepunkt im auch von Kindern mitgestalteten Hit. „Die „United Voices“ aus Wöschbach, mit Dirigentin Yasmin Panto und einem hohen Frauenanteil, widmeten sich vor allem Melodien der Beach Boys. Als Gastchor bereicherte dann „Con Musica“ aus Conweiler (Bernd Philippsen) die Pfinztaler Szene. Gospels sind das besondere Markenzeichen des Chores „Cool & Happy“ aus Wöschbach (Arno Laible), eine Formation, die bei ihren Vorträgen gänzlich auf Textvorlagen verzichtet und, ohne die anderen Gruppen abzuwerten, das Highlight des Abends bildete. Dem 13-köpfigen reinen Männerensemble des „Coro Piccanto“ Berghausen (Axel Bohmüller) gelang mit ein klang-reines Stimmenerlebnis, ehe der gemeinsame Auftritt mit „Halleluja“ bei über 100 Sängerinnen und Sängern eine gelungene Abrundung des zwei-stündigen Konzertes bot.

Text: Karlheinz Wenz

725 Jahre Wöschbach

Im 40. Jahr von Pfinztal feiert Wöschbach sein 725-jähriges Bestehen mit einem zweitägigen Fest

Veranstaltung war ein Zeichen gelebter Solidargemeinschaft

Das haben sich die Wöschbacher nicht nehmen lassen und ihren 725. Ortsgeburtstag mit einem Fest an zwei Tagen gefeiert. Auf der Bühne vor der gemalten Ortskulisse mit Pfarrkirche und Rathaus standen ein Dutzend „Ölfunzeln“, wie man die Wöschbacherinnen gelegentlich heute noch nennt. Dieser Name bezieht sich auf die Tätigkeit vieler Wöschbacherinnen noch in den ersten Dekaden des 20. Jahrhunderts, als sie sich in aller Herrgottsfrühe, also zu nächtlicher Stunde, mit vollen Körben und einer Ölleuchte auf den Weg in die Stadt begaben, um auf dem Markt ihre landwirtschaftlichen Produkte – unter anderem auch Öl – anzubieten. Der Frauenkreis der Katholischen Kirchengemeinde und die Freie Gymnastikgruppe in historischen Gewändern sangen das Ölfunzel-Lied, begleitet von Gerhard Ripp auf dem Akkordeon. Viele Gäste kamen in die „Wohlfühloase hinter dem Heulenberg“, in das annähernd 3.000 Seelen zählende Dorf, das zwischen 1281 und 1297 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das Jahr 1289 als die Mitte war zum offiziellen Gründungsjahr erkoren worden. In der Festhalle im Unterdorf zapfte Ortsvorsteher Otmar Bittner mit drei Schlägen das Fass Freibier an, assistiert von Bürgermeisterin Nicola Bodner, die „725 Jahre Wöschbach“ als historischen Moment einstufte. Frühzeitig war die Entscheidung gefallen, dem runden Ortsgeburtstag ein Podium zu geben. Im Festausschuss mit Otmar Bittner, Gebhard Oberle und Thomas Vogt liefen die Fäden zusammen. Es galt auf der Basis von Zusammenhalt eine Festivität zu organisieren. „Was Wöschbach beim Blick auf seine bewegte Geschichte ausmacht, ist die gelebte Solidargemeinschaft“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Fischer. „Wenn gefeiert wird, feiern alle“, stellte Werner Raab, der für den Wahlkreis zuständige CDU-Landtagsabgeordnete beim Blick auf das Programm mit Mitwirkenden aus allen vier Pfinztaler Ortsteilen fest. Als Beweis eines ausgeprägten Für- und Miteinander wertete Reinhard Hurst als Vertreter der Ortsvereine das Fest zum kleinen Dorfjubiläum. Dass ein solches zustande kam, war für Otmar Bittner im 40. Jahr der Gemeinde Pfinztal ein Zeichen von Solidarität über Wöschbach hinaus. Erst das Mitwirken von Institutionen, Vereinen, Sponsoren und 80 anpackende Mithelfern/-innen machte das unterhaltsame Geschehen möglich, das am Sonntagabend mit dem Wöschbacher Heimatfilm sowie einem Feuerwerk sein Finale fand. Auf der Bühne vor der gemalten Ortskulisse mit Pfarrkirche und Rathaus standen ein Dutzend „Ölfunzeln“, wie man die Wöschbacherinnen anno dazumal nannte, die ihre Erzeugnisse zum Verkauf in die Stadt trugen und frühmorgens mit Laternen losgingen. Der Frauenkreis der Katholischen Kirchengemeinde und die Freie Gymnastikgruppe in historischen Gewändern sangen das Ölfunzel-Lied (begleitet von Gerhard Ripp auf dem Akkordeon), das Wöschbach-Lied „Bei uns fühlt man sich wohl“ und das Pfinztal-Lied. Im Gedicht wurde auf die Besonderheit „ein Ort ohne Bahnhof und Gleise zu sein“ hingewiesen. „Wöschbach hat sich gut gehalten“, resümierte Urban Pfaff in der Rolle als Wöschbacher Ehrenjungfrau. Bei einem Vereinsquiz wurde das Ortswissen abgefragt. Was Vereine und Institutionen ausmacht und sie spezifiziert, stellten Akkordeonring, Gesangverein, Grundschule, Judoclub, Musikverein und Tischtennisclub ins Rampenlicht. Die Orchester der Musikvereine aus Berghausen, Kleinsteinbach und Söllingen spielten ebenfalls auf. Bei einem ökumenischen Gottesdienst wurde daran erinnert, dass Wöschbach bis 1803 zum Domkapitel Speyer gehörte, damit bayrisch war und danach zu einem bürgernahen und modernen badischen Dorf wurde. 

Gastgeschenke der Partnerstädte zum Jubiläum

Für Pfinztal sind die Partnerschaften mit Leerdam und Rokycany sehr wichtig und diese Städtepartnerschaften sollen mit Leben erfüllt werden.

Deshalb freute sich die Verwaltung sehr über den Besuch der Delegationen zum Festabend „40 Jahre Pfinztal“. Im Gepäck hatten die Vertreter beider Partnergemeinden Unikate von außergewöhnlichen Glasvasen.

Nochmals ein herzliches Dankeschön an unsere beiden Partnerstädte.

40 Jahre Pfinztal: Pfinztal blickt in alten Filmen auf seine Geschichte

Filmabend

Zu Geburtstagen gehören auch Rückblicke. Das ist bei „40 Jahre Pfinztal“ nicht anders. Die Geschehnisse von einst, zusammengefasst in ein „lebendiges“ Album, bündelte man beim „Pfinztaler Filmtag“. Auf der Leinwand flimmerten Heimatfilme aus den Zeiten, als es noch die selbstständigen Gemeinden gab. Acht Streifen in Schwarz-Weiß und in Farbe lockten die Besucher in großer Zahl. Die ältesten Raritäten sind über 50 Jahre alt. Alle Filme wurden zu diesem besonderen Anlass aufgearbeitet und digitalisiert. Großes Kino in Pfinztal deshalb, weil vielen noch in Erinnerung ist, was sie beim „Pfinztaler Filmtag“ zu sehen bekamen. Für die Jüngeren und die Zugezogenen unter den Besuchern waren es dagegen Eindrücke von Örtlichkeiten, die teils in dieser Form nicht mehr vorhanden oder ganz verschwunden sind, dazu von unbekannten Personen, darunter Originalen, die einst das Ortsleben gestalteten. Alles in allem eine Veranstaltung, die die Erwartungen erfüllte, sagte Christian Bauer. Er hatte die Aufgabe den „Pfinztaler Filmtag“ vorzubereiten.

Im Fundus der Kommune lagerten mehrere Ortsfilme im Format Super 8 oder 16 Millimeter. Um diese Schätze zu erhalten, wurden sie digitalisiert. Filme von Mitbürgern und Vereinen, die ihre Relikte auf DVD zur Verfügung stellten, kamen hinzu. Da habe sich die von langer Hand vorbereitete Suche und dem Mittun von Bürgern wirklich gelohnt, sagt Christian Bauer zufrieden. Die Bearbeitung der Filme übernahm Rainer Walz. Teils Ausschnitte, teils ganze Filme waren zu sehen. Los ging es mit dem Heimatfilm von Berghausen von 1961 – ohne Ton. Söllingen von 1962, Kleinsteinbach aus den 1960er-Jahren und der Wöschbacher Heimatfilm folgten. Ein Grund, Filme anzufertigen, waren Ortsjubiläen, wie 1971 „1200 Jahre Berghausen“, 1978 „650 Jahre Kleinsteinbach“, 1985 „900 Jahre Söllingen“ und 1989 „700 Jahre Wöschbach“. Zum guten Schluss und mit 23 Minuten und 14 Sekunden der kürzeste Streifen mit dem Titel „Unterzeichnung des Fusionsvertrags zur Gemeinde Pfinztal“. Er setzte dem Pfinztaler Filmtag das Tüpfelchen auf. Dieses Ereignis genau 40 Jahre zurück und wird mit vielen bereits begonnenen Feierlichkeiten das Jahr über gewürdigt. Offiziell mit einem Festabend am 27. März in der Räuchle-Halle in Söllingen. Dabei wird die neue Gemeindechronik übergeben und ein wichtiger Teil des Heimatfilms „Pfinztal im Jubiläumsjahr 2014“ gedreht.